KochtopfReisen

Kurzurlaub für die Seele                       oder Irischer Fisch Stew


die Essklasse der alten Dorfschule - Urlaub für die Seele - #kochtopfreisenl - Irland - Irish Fish Stew mit Lachs und Garnelen

Was uns im Moment mit all den Beschränkungen am meisten fehlt, ist das Reisen!

 

Unterwegs sein. Land und Leute kennenlernen. Landesküche zu kosten und kulinarische Besonderheiten zu entdecken. Über den Tellerrand zu blicken und dabei das eigene Innere zu finden.

Das alles geht natürlich im Moment nicht. Und wir sind davon überzeugt, dass es richtig und ohne Alternative ist und nutzen deshalb auch keine Schlupflöcher, die das Verreisen mit dem Camper bietet.

 

Um dennoch Landesküche kosten und kulinarische Besonderheiten entdecken zu können, habe ich mir etwas überlegt.

Schon länger schwirrte mir diese Idee im Kopf und Frau Wunderbar war Feuer und Flamme, als ich ihr davon erzählte. Deshalb wenn nicht jetzt - wann dann??

 

 

Wir reisen durch die Welt mit dem Finger auf der Landkarte oder besser gesagt, mit Messer, Gabel und Löffel auf dem Teller.

Wir machen kulinarischen Kurzurlaub wo immer wir wollen. Entdecken Gerichte und Spezialitäten von überall auf der Welt. Wir starten hier und jetzt zu unserer kulinarischen Weltreise. 

Und da so ein Ding ja auch einen schmissigen Namen haben muss ...

 

 #kochtopfreisen 

 

so werden unser Abenteuer nennen. Seid Ihr dabei?

Wir haben in der Vergangenheit bereits einige Länder gemeinsam bereist.

 

Wir waren in Schweden und in Griechenland, mehrmals schon zusammen in Portugal, bereisten kulinarisch Marrakesch und besuchten die Niederlande. Wir waren in Großbritanien und wir waren bereits einmal gemeinsam in Irland.

HIER könnt Ihr alle unsere Reisen noch einmal gesammelt nachlesen.

die Essklasse der alten Dorfschule - Urlaub für die Seele - #kochtopfreisen - Irland - Irish Fish Stew mit Lachs und Garnelen

Heute geht`s noch einmal nach  Irland!

Eines meiner Sehnsuchtsländer. (Oh Mann, ich kann gar nicht so alt werden, um noch alle Länder und Orte auf meiner bucket list zu bereisen...)  

 

Irland, die grüne Insel. Landschaftlich wunderschön, viele kleine Klöster, Schlösser und Burgen. Das Land der Mythen, in dem Elfen leben. Bereits 7000 v. Chr. wurde es besiedelt.

Wusstet Ihr, dass dennoch mehr als die Hälfte der Landfläche aus Wiesen und Weiden besteht? Was dagegen wohl jeder weiß, ist die Liebe zum Steptanz, zum Rugby und natürlich zum Whiskey und schlussendlich zum Guiness. 

Und damit sind wir auch schon bei der Landesküche. Sowohl Fleisch, hier besonders Lamm- und Rindfleisch, als auch Fisch, Forellen und Lachs sowie Krebse und Muscheln, zählen zu den Spezialitäten. Tee, gerne mit Milch und Zucker, wird lieber getrunken als Kaffee. Traditionelle Aufläufe und Eintöpfe sind sehr beliebt. Überhaupt ist die irische Küche traditionell einfache und deftige Hausmannskost. Stews, Pies und Coddles stehen überall auf den Tischen zuhause und im Pub.

 

Und genau das gibt es auch heute bei uns auf unserer #kochtopfreisen ...

die Essklasse der alten Dorfschule - Urlaub für die Seele - #kochtopfreisen - Irland - Irish Fish Stew mit Lachs und Garnelen

Irish Fish Stew

für 4 Portionen

 

400 gr Kartoffeln

200 gr Karotten

1 Fenchelknolle

2 rote Zwiebeln (weiße gehen natürlich auch)

1 frische Knoblauchknolle oder 2 Knoblauchzehen

3 EL Olivenöl

1 mini Dose Mais (140 gr Abtropfgewicht)

1 mini Dose Kichererbsen (140 gr Abtropfgewicht>)

250 ml Weisswein

500 ml Gemüsebrühe

250 ml Schlagsahne

3 EL Mehl

600 gr Lachsfilet (auch Rotbarsch oder Kabeljau oder eine Mischung ist lecker)

16-20 Garnelen

frische Kräuter z. B. Petersilie und Schnittlauch (auch TK ist möglich)

Salz

frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

etwas frisch gepresster Zitronensaft

Kartoffel und Karotten schälen und in mundgerechte Stücke schneiden.

Fenchel putzen und ebenfalls in kleine Stücke schneiden, Zwiebeln und Knoblauch schälen und fein hacken.

Mais und Kichererbsen abgiessen  und kurz mit kaltem Wasser abbrausen.

 

Die Fischfilets, sowie die Garnelen, diese gegenenfalls schälen und entdarmen, mit kaltem Wasser abspülen und trocken tupfen. Filets in 2 bis 3 cm grosse Würfel schneiden. 

 

Öl in einem grossen Topf erhitzen und Kartoffeln, Karotten, Fenchel sowie Zwiebeln und Knoblauch darin andünsten.

 

Mit Wein und Brühe ablöschen und ca 10 min köcheln lassen.

 

In der Zwischenzeit das Mehl in der Sahne klumpenfrei anrühren. In den Topf einrühren und die Suppe damit binden. Weitere 5 min köcheln lassen, dabei ab und zu umrühren, damit nichts ansetzt.

 

Mais, Kichererbsen, Fischfilets und Garnelen in den Topf geben und zugedeckt ca. 10-15 min garziehen lassen. Die Suppe sollte nun nicht mehr kochen!

Darauf achten , dass der Fisch und die Meeresfrüchte durchgegart sind!

 

Die Suppe mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken und mit Kräutern bestreut servieren.

 

Wer mag, serviert dazu etwas Brot. Ganz besonders passend ist natürlich original Irish Soda Bread. Das Rezept findet Ihr HIER.

Für einen Abend kann ich so herrlich diesem Mist, zumindest im Kopf, entkommen.

Wir schmieden, allem zum Trotz, dabei neue Reisepläne, malen uns aus, wie es sein wird und schwelgen dabei in Glücksgefühlen. 

Das sind die kleinen, aber wichtigen Momente, die wir brauchen, um weiter durchzuhalten.

Das Leben ist wunderbar! Auch in diesen Zeiten! Wir schaffen das. Gemeinsam.

Dieser Beitrag enthält Werbung, alles selbst gekauft und selbst bezahlt.

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no waste Fortsetzung

No waste Küche                                      oder Karotten Hummus


die Essklasse der alten Dorfschule - Nachhaltigkeit - no waste - Karotten Hummus ohne Tahin

Na?

 

Hat Euch das Pesto aus dem Karottengrün geschmeckt?

Ganz abgesehen, dass es doch mega lecker ist, haben wir eine Köstlichkeit aus "Müll" gezaubert!

Allein das finde ich unglaublich und bin schwer beeindruckt wie einfach - und lecker - no waste sein kann.

 

Und nun geht`s den Karotten an den Kragen...

Sie werden zu Hummus. Jedoch ist unsere Variante ohne Tahin. Die Sesampaste, ohne die  in der arabischen Küche gar nichts geht.

die Essklasse der alten Dorfschule - Nachhaltigkeit - no waste - Karotten Hummus ohne Tahin

Hat uns das Pesto nach Italien geführt, reisen wir auf unserem Teller dieses Mal in den Orient.

 

(Du hast das Rezept für das Pesto verpasst? HIER kommst Du direkt dorthin.)

 

Aus den Karotten, die noch im Kühlschrank schlummern, machen wir Hummus. Diese beliebte Vorspeise, die zu den Nationalspeisen im Libanon, in Israel und Syrien, in den palästinensischen Autonomiegebieten, aber auch im gesamten Nahen Osten zählt.

Hummus wird meist als Vorspeise mit anderen sogenannten Mezze, wie Baba Ghanoush, Taboulé, Falafel und Fattoush gereicht. Stücke von Fladenbrot werden hineingedippt, allerdings sind auch Gemüsesticks hineingetunkt köstlich.

Ursprünglich werden zur Herstellung Kichererbsen püriert und mit Tahini, einer Sesampaste, Olivenöl, Zitronensaft, Knoblauch und diversen Gewürzen verrührt.

 

Wir machen heute aber Hummus aus Karotten. Und statt Tahini nutzen wir Mandelmus.

 

Ich verspreche Euch , das wird lecker!

Das Geheimnis für viel Geschmack, das gar keins ist, ist, dass wir die Karotten erst im Backofen rösten bevor sie püriert werden. Das kitzelt den gesamten Geschmack aus dem Wurzelgemüse und die entstandenen Röstaromen tun ihr übriges.

 

Hummus könnt Ihr nicht nur zum Dippen von Brot oder Gemüsesticks nehmen, es schmeckt auch hervorragend auf Wraps oder Sandwiches statt oder zusätzlich zur Mayo. Und wenn irgendwann mal wieder Sommer ist und die Grillsaison losgeht, dann passt dieses Karottenhummus super zu gegrilltem Fleisch, Fisch oder Käse. 

die Essklasse der alten Dorfschule - Nachhaltigkeit - no waste - Karotten Hummus ohne Tahin

KarottenHummus mit Mandelmus

200 gr Karotten

1 frische Knoblauchknolle

     oder 3-4 Knoblauchzehen

Olivenöl

1 Dose Kichererbsen (ca. 400 gr)

Saft einer 1/2 Zitrone

2 EL Mandelmus (auch Cashewmus ist köstlich und selbstverständlich geht auch Tahin)

1 TL Kurkuma

1/2 TL Cumin

1 TL Sriracha

     oder 1/2 TL Chiliflocken (wer es nicht scharf mag - gibt es das? - lässt es weg)

1/2 TL Salz

3 EL Olivenöl

Den Backofen auf 200°C Ober-/ Unterhitze vorheizen.

 

Karotten schälen und in grobe Stücke schneiden.

Knoblauch schälen, Knolle vierteln, Zehen ganz lassen.

 

Beides auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech verteilen und mit dem Olivenöl beträufeln, etwas durchmischen, so dass alles mit Öl bedeckt ist.

Im heissen Backofen ca. 20 min backen. Die Karotten sollten leicht gebräunt sein und der Knoblauch weich.

Aus dem Ofen nehmen und etwas abkühlen lassen.

 

Die Kichererbsen abgiessen und mit kaltem Wasser überbrausen.

 

Die Karotten zusammen mit dem Knoblauch und den Kichererbsen in eine Küchenmaschine oder Food Processor geben. Mandelmus, Zitronensaft und die Gewürze hinzufügen und alles fein pürieren.

Um die gewünschte Konsistenz zu erreichen, gebt nach und nach, heisst esslöfelweise, Olivenöl dazu und mixt es noch einmal durch.

 

Ihr könnt es in einem sauberen verschlossenen Glas im Kühlschrank aufbewahren. Es lässt sich aber ebenso auch gut einfrieren und bei Bedarf auftauen. So habt Ihr immer etwas im Vorrat für die was-koche-ich-heute-Tage? und die ich-habe-keine-Lust-zum-kochen-Tage.

Das Leben ist wunderbar! nachhaltig!

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ein ehrlicher Versuch

Freunde? Irgendwie nicht!                   oder Pesto aus Karottengrün


die Essklasse der alten Dorfschule - Nachhaltigkeit - Essen aus Müll - Pesto aus Karottengrün

Ich habe es ehrlich versucht! Wirklich! 

Ich habe ihm eine Chance gegeben.

Ach was ... mehrere ... ich glaubte wir könnten doch noch Freunde werden ...

Ich gebe zu, ich war voreingenommen. Ich habe nur das Schlechte an ihm wahrgenommen. Das, was mich so störte. Und dabei ist er doch so viel mehr. Andere mögen ihn sehr. Ja, man könnte sogar sagen, dass er durchaus beliebt ist. Mehr noch. Er wird von vielen geliebt. Sie lassen nichts auf ihn kommen. Diese negative Attitüde, die ich immer im Fokus habe, naja, sie wird ihm nicht abgesprochen, doch sie ist für viele nicht entscheidend. Wer ist schon perfekt?

 

Hab ich nicht letztens erst gefragt, why so perfect? Unperfekt sei das neue perfekt.

Das war mein Ansatz. Das war meine Motivation, ihm noch eine Chance zu geben. 

 

Ich bin ganz neu auf ihn zugegangen. Naja, eigentlich eher er auf mich. Und ich war gewillt mich auf ihn einzulassen. Das Schöne in ihm zu sehen. Das  Strahlende. Seine - ich muss durchaus zugeben - seine wunderschönen Seiten.

die Essklasse der alten Dorfschule - Nachhaltigkeit - Essen aus Müll - Pesto aus Karottengrün

Für einen Moment glaubte ich auch wirklich, dass könne noch was werden. Mit uns beiden. Dass wir Freunde werden könnten. Vielleicht sogar, dass ich mich verlieben könnte? Ja, für einen Moment hatte er mich überzeugt.

 

Und dann war es wieder da! Quasi über Nacht. Dieses Gefühl in mir. Ich kann ihn nicht leiden! Ich kann ihn einfach nicht ausstehen! Ich habe mich blenden lassen. Von seiner Schönheit. Wobei er diese nicht immer zeigt. Wobei er eben nicht immer schön ist.

Und dabei meine ich nicht dieses morgens nach dem aufwachen Gesicht, mit ungeputzten Zähnen und zerzaustem Haar. Dieses unperfekte hat für mich Charme. Nein, ich meine diese hässliche Fratze, die er bisweilen an den Tag legt. Mitunter tagelang. Und er gibt mir das Gefühl, er geniesst es sogar. Genau wie diese Schönheit gehört diese Hässlichkeit zu ihm. Zwei Seiten der gleichen Medaille. Wobei beim Münze werfen die Wahrscheinlichkeit überwiegt, dass die hässliche Seite oben liegt.

Er und ich, das wird nix mehr. Aber es ist okay. Abgehakt für mich. Er kommt regelmässig vorbei, das kann ich nicht ändern, aber ich muss ihn deshalb nicht mögen. Er wird geduldet. Notgedrungen. Aber ich ärgere mich nicht. Warum auch, ich kann sein Kommen nicht verhindern. Nur, wo es mir möglich ist, gehe ich ihm aus dem Weg.

 

 

Der Winter und ich werden keine Freunde mehr!

Und da ich ihm dieses Jahr nicht aus dem Weg gehen kann, Ihr wisst schon, warum, mache ich es mir nicht nur warm in der Stube, sondern auch bunt auf dem Teller.

 

Eine köstliche Buddha Bowl kommt auf den gedeckten Tisch.

 

Mit viel Gemüse und damit gesunden Vitaminen und lecker Geschmack. Und als Topping, sozusagen die Kirsche auf der Sahnehaube, ein selbstgemachtes Pesto aus dem Grün der Karotte.

 

Jaaa, Ihr habt richtig gelesen! Das, was wir sonst immer wegwerfen. Dabei ist dieser "Müll" viel zu schade für die Tonne. Daraus lässt sich nämlich köstlichstes Pesto machen. Vitaminreich und wenn gewünscht auch vegan. Es lässt sich prima, aufgeteilt in mehrere kleine Gläser portionsweise einfrieren und bei Bedarf ratzi fatzi auftauen. (Solltet Ihr vergessen haben das Glas rechtzeitig aus dem Freezer zu holen, einfach das geschlossene Glas in einen Topf sehr warmes Wasser legen. Keine kochendes Wasser verwenden, dann droht das Glas zu platzen.) 

 

Und dieses Pesto macht sich nicht nur gut zu Nudeln an Tagen zu faul zum Kochen, sondern auch auf Brot. Oder eben als Topping auf einer Bowl. Oder auf einer Cremesuppe. Oder zu Pellkartoffeln.

die Essklasse der alten Dorfschule - Nachhaltigkeit - Essen aus Müll - Pesto aus Karottengrün

Pesto aus Karottengrün

1 Bund Karottengrün (das sind ca. 100 gr)

120 ml Olivenöl

2 Knoblauchzehen (wer keine Fahne mag, lässt ihn weg)

50 gr Sonnenblumenkerne

(optional 50 gr Parmesan gerieben)

Saft einer 1/2 Zitrone

Salz

frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Karottengrün waschen, in ein Küchenhandtuch einwickeln und trockendrücken.

 

Zusammen mit dem geschälten Knoblauch, Sonnenblumenkernen, Zitronensaft und ca. 100 ml Öl in einem Foodprocessor oder einer Küchenmaschine pürieren.

Wer das Pesto mit Käse zubereitet, fügt hier auch den Käse dazu.

 

Je nachdem welche Konsistenz man wünscht, fügt noch Öl dazu und püriert es noch einmal kurz durch.

 

Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

 

 

Solltet Ihr das Pesto nicht direkt aufessen, bewahrt es in einem sauberen Glas auf, achtet darauf, dass möglichst wenig Pesto an den Glaswänden klebt und bedeckt die Oberfläche mit etwas Olivenöl. So hält es sich einige Tage im Kühlschrank.

 

Ansonsten lässt es sich auch super in kleine Gläser abgefüllt einfrieren. Dabei lasst etwas Platz zum Deckel, damit nichts platzt.

 

Wer die Knoblauchfahne scheut, lässt einfach den Knoblauch weg. Auch ohne ist das Pesto grandios.

 

Wir bevorzugen selbstgemachtes Pesto immer ohne geriebenen Käse zuzubereiten. Wer es klassisch möchte, kann natürlich auch geriebenen Parmesan, am besten Grana Padano dazugeben.

Ein tolles wie ungewöhnliches Rezept zur Verwertung der Karotten verrate ich Euch das nächste Mal.

Diese halten sich in ein feuchtes Geschirrtuch eingewickelt im Gemüsefach des Kühlschranks einige Tage.

Dieses Pesto funktioniert auch ganz hervorragend mit den Blättern des Kohlrabi. 

Oft werden diese im Supermarkt von andern abgemacht und als Kaninchenfutter in die Kiste zurückgelegt. Diese Blätter darf man sich dann kostenlos mitnehmen. Warum nicht nur Mucki davon etwas mitbringen, sondern für das Abendessen gleich noch ein leckeres Pesto daraus zaubern? Habt Ihr gewusst, dass die Blätter des Kohlrabis doppelt so viel Vitamin C enthalten wie die Knolle selbst?

die Essklasse der alten Dorfschule - Nachhaltigkeit - Essen aus Müll - Pesto aus Karottengrün

Für die Bowl habe ich ein paar Spaghettini gekocht, Tomaten und Gurken klein gewürfelt, Kichererbsen aus dem Glas abgegossen und kurz kalt übergebraust, ein Ei wachsweich gekocht, eine Avokado in Scheiben geschnitten, dazu etwas geriebener Gouda und Mozzarella in Scheiben. (dieses Mal hatten wir noch Burrata im Kühlschrank, den ich in kleine Stücke gezupft habe.) 

Alles hübsch in einer Schale angerichtet und mit einen dicken Klecks Tomatenpesto und dem Pesto aus Karottengrün serviert.

Das Leben ist wunderbar! Selbst im Winter!

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